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Festa di chiusura anno attività linguistica e culturale, 30 maggio 2013

consegna diplomiA fine maggio termina l’anno di studio che vi ha avvicinati alla lingua e cultura tedesca.

Invitiamo tutti cordialmente a concludere il nostro comune impegno con la festa tradizionale di fine anno da trascorrere con i vostri docenti, compagni di corso, amici e parenti:

giovedì 30 maggio 2013 alle ore 19.00.

Saremo onorati della presenza delle autorità diplomatiche e cittadine che, assieme a tutto l’Istituto, festeggeranno i corsisti, ai quali verranno consegnati i prestigiosi diplomi del Goethe-Institut.

Siete tutti cordialmente invitati e Vi aspettiamo numerosi!

 Auf Wiedersehen am Donnerstag, den 30. Mai 2013 um 19.00 Uhr!

                                                                             

Kulturelles Lernprogramm Mai 2013

BayernDas Bild Bayerns in der Welt ist immer wieder von Stereotypen geprägt. Dass es dabei Unterschiede gibt und dass es nicht "ein Bayern" gibt, soll in diesem Monat gezeigt werden.

Teil II am Dienstag 21.05.2013 um 18:00 Uhr im Vortragsraum (Aula 1):

“Eine kulinarische Reise durch die Regierungsbezirke Bayerns”

In diesem Gespräch wollen wir mit Euch die kulinarischen Unterschiede in Bayern herausfinden und ausgewählte kulinarischen Besonderheiten der jeweiligen Gebiete vorstellen.

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Corsi intensivi di tedesco per ragazzi, a giugno e settembre 2013!!

corsi in DNonostante lo svago estivo delle vacanze, non dimentichiamo che a settembre arriverà il nuovo anno scolastico! 

Preparati in tempo!!

Al Goethe-Zentrum Verona potrai fare un ripasso del programma scolastico svolto, recuperare un "debito" o perfezionare le tue conoscenze del tedesco.

Training di pronuncia, grammatica, traduzione e ascolto saranno particolarmente curati da insegnanti di madrelingua tedesca qualificati.

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Corsi intensivi estivi per adulti presso il Goethe-Zentrum Verona

BuecherChi studia il tedesco per hobby, per motivi professionali, per impegno scolastico o a livello universitario, vorrebbe parlarlo in modo corretto ed esprimersi con scioltezza e padronanza.

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Deutschland Online

Quelle, rbb Nachrichten, 19.05.2013, 

Karneval der Kulturen 

Jury vergibt Preise für die besten Karnevalsauftritte

Vier Bühnen, hunderte Künstler und unzählige Stände mit kulinarischen Köstlichkeiten - am Pfingstmontag geht der 18. Karneval der Kulturen zu Ende. Seit Freitag hatte das Straßenfest viele hunderttausend Menschen nach Berlin-Kreuzberg gelockt.   

Jury zeichnet die besten Darbietungen aus

Höhepunkt des Multikulti-Karnevals war der große Straßenumzug am Pfingstsonntag. Auch in diesem Jahr hatte am Südstern eine Jury auf die Gruppen gewartet. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer hatte sich für den Wettbewerb angemeldet. In kürzester Zeit mussten sie vor den Augen der Juroren durch Musik, Tanz und Kostüme bestechen.

 Am Montagnachmittag sollen die beeindruckendsten Darbietungen ausgezeichnet werden. Dabei werden sieben Preise in drei Kategorien vergeben. Im Vorjahr hatte unter anderem eine Gruppe aus Sri Lanka für die Vorstellung "des farbenfrohen und prachtvollen Kulturerbes" ihrer Heimat gewonnen.
 Am Abend klingt die Multikulti-Feier beim Straßenfest rund um den Blücherplatz im Stadtteil Kreuzberg aus.
 

Etwas kleiner als im Vorjahr

Der große Straßenumzug am Sonntag hatte rund 700.000 Menschen nach Kreuzberg gelockt. So viele Fans von Multikulti, bunten Kleidern und Sambaklängen waren es laut Veranstalter in diesem Jahr.

Mehr als 70 Gruppen mit 4.000 Akteuren waren ab 12.30 Uhr vom Hermannplatz, über Hasenheide und Gneisenaustraße bis zur Yorckstraße gezogen - neun Stunden lang, trommelnd, tanzend und singend. Neu bei der Parade waren in diesem Jahr Gruppen aus Paraguay und Schottland.

Angeführt wurde der Umzug am Sonntag von einem "Protestbaum". Damit wollten die Teilnehmer auf ihre Geldsorgen aufmerksam machen. Viele Gruppen könnten sich nach 18 Jahren Selbstfinanzierung den hohen Aufwand nicht mehr leisten, sagte eine Sprecherin. Der Senat solle einen speziellen Fonds einrichten, bei dem sich die Gruppen künftig um finanzielle Unterstützung bewerben könnten.

Auf spärlich bekleidete brasilianische Tänzerinnen folgten Akrobaten und Jongleure. Auch ein etwa zehn Meter langer chinesischer Drache war darunter. Auch mit dabei: Mitglieder von "Veggie Culture", die als Kühe und Schweine verkleidet den "Gemüsetanz" aufführten - für eine vegane Lebensweise.

Die Berliner Hafenbar kam mit Schlagern im Gepäck. Das Funkhaus Grünau führte "Upcycling" vor, alternative Kreationen aus recycelten Materialien.

Lachen trotz Regen: Der Kinderkarneval der Kulturen. 

Bereits am Samstag fand der kleine Bruder des großen Straßenumzugs statt: Beim Kinderkarneval der Kulturen feierten tausende Eltern und Kinder ein buntes Kostümfest. Trotz Regens kamen laut Veranstalterangaben etwa 9.000 kleine und große Besucher nach Kreuzberg. Einige hatten sich dann wohl doch von dem unwirtlichen Wetter abhalten lassen, denn ursprünglich waren rund 20.000 Teilnehmer erwartet worden.

Bunt geschminkt oder mit Trommeln ausgerüstet, ließen sich die kleinen Karnevalisten von Regen und Temperaturen um die 17 Grad aber nicht abschrecken. Gemeinsam zogen sie vom Mariannenplatz bis zum Görlitzer Bahnhof. Dieses Jahr unter dem Motto "Mit Trommeln und Tröten retten wir die Meeresschildkröten", um auf das Schicksal der bedrohten Tierart aufmerksam zu machen. Der Kinderkarneval ist zwar vernetzt mit dem 'großen' Karneval der Kulturen, ansonsten aber eine eigenständige Veranstaltung. Organisator ist die Kreuzberger Musikalische Aktion.

Erstmals Gruppen aus Schottland und Paraguay

2013 waren es weniger Gruppen und Teilnehmer als in den Jahren zuvor. Das liege nach Angaben einer Sprecherin am Geld: Die meisten Gruppen sagten demnach ab, weil sie die Kosten von 3000 bis 9000 Euro nicht zahlen könnten. Die Parade wirbt um Spenden - und auch für einen speziellen Fonds beim Senat, der die Ensembles unterstützen soll.

Der Umzug war Höhepunkt eines viertägigen Straßenfestes auf dem Blücherplatz, das bereits am Freitag begann. Initiator des 1996 gestarteten Festivals ist die Werkstatt der Kulturen.

 
Quelle, Spiegel Online, 16.05.2013,

Bad-Taste-Ausstellung: Jahrmarkt der Scheußlichkeiten

Salzstreuer in Busenform, Finger als USB-Sticks, Gewehrlauf als Lampenfuß: Dass schlechter Geschmack keine Grenzen kennt, zeigt die Ausstellung "Böse Dinge" in Hamburg - und entdeckt dabei erstaunliche Ähnlichkeiten zu den Scheußlichkeiten des Deutschen Reichs.

Es soll US-Präsidenten gegeben haben, die ganz genau wussten, wo das Reich des Bösen liegt. Dass der Weg ins Reich des Guten aber nach Baden-Württemberg führt, dürfte selbst ihnen unbekannt gewesen sein. Dort machte sich bereits vor hundert Jahren ein Mann an die eigentlich unlösbare Aufgabe, den Deutschen guten Geschmack beizubringen.

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Tel: +39 045 912531

Via San Carlo, 9
37129 Verona

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